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Am heutigen Freitag nimmt die stationäre Impfstelle in Schönberg ihren Betrieb auf. Die weitere Impfstelle in Preetz wird den Betrieb ab dem 01.12.2021 aufnehmen.  Während in Schönberg in der bereits vielen bekannten Jugendherberge am Stakendorfer Tor 1 geimpft wird, ist nun in Preetz in der Bahnhofstraße 9 im Gebäude des ehemaligen Jobcenters eine Immunisierung möglich.

Die Impfteams in Schönberg und Preetz sind von der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) aus ärztlichem Personal und medizinischem Unterstützungspersonal der Johanniter-Unfallhilfe zusammengestellt worden. Der Kreis Plön hat die Einrichtung und (technische) Ausstattung der Gebäude übernommen.

An beiden Impfstellen im Kreis Plön werden von Montag bis Samstag jeweils in der Zeit von 10:30 bis 19:30 Uhr sowohl Auffrischungsimpfungen als auch Erst- und Zweitimpfungen angeboten. Die Terminvergabe läuft ausschließlich über www.impfen-sh.de.

Landrätin Stephanie Ladwig freut sich über zwei Impfstellen im Kreisgebiet: „Mit den Impfstellen wird das bestehende Impfangebot bei den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sowie den offenen mobilen Impfaktionen des Landes und der KVSH erweitert. Von allen Beteiligten wurde die Koordination und Logistik in hohem Tempo gestemmt, damit jetzt möglichst viele Menschen über zusätzliche Wege schnell eine Impfung erhalten.“

Verwehren möchte Landrätin Ladwig sich hingegen gegen die Vorwürfe, es wären zu wenig Impfstellen vom Kreis Plön gemeldet worden. Zunächst ist festzuhalten, dass der Kreis Plön im Hinblick auf die Anzahl der einzurichtenden stationären Impfstellen an die Vorgaben des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren gebunden war. Pro 70.000 Einwohner sollte eine Impfstelle mit bis zu zwei Impflinien errichtet werden. Unter Berücksichtigung der derzeitigen Einwohnerzahl im Kreis Plön (Stand 31.12.2020: 129.353 Einwohner) waren die Impfstellen somit an insgesamt 2 Standorten im Kreisgebiet zu errichten. Die Frist zur Meldung dieser geeigneten Stellen war sehr kurz gesetzt.

Die Impfstelle in Schönberg wurde dem Land gemeldet, da diese als ehemaliges Impfzentrum schnell wieder ins Leben gerufen werden konnte und Abläufe und Ausstattung dort bekannt sind. Daneben sollte auf Wunsch des Landes im Kreisgebiet an zentraler Stelle ein weiterer Standort entstehen. Aus diesem Grund hielt und hält auch das Land den Standort Preetz im flächendeckenden Netz der stationären Impfstellen für optimal. Unter diesem Gesichtspunkt bestand wegen der bereits feststehenden Impfstelle in Eutin eine zu große Nähe zu einem etwaigen Standort in Plön. Darüber hinaus stand das ehemalige Impfzentrum in Plön nicht mehr zur Verfügung.
Die kurzfristig in Plön zur Verfügung stehende neue Liegenschaft war zudem im Vergleich zu Preetz nicht so gut geeignet.

26.11.2021 

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